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Yuexi Cui Lan

Yuèxī cuì lán · 岳西翠兰

Yuexi Cui Lan (岳西翠兰, Yuèxī cuì lán — „Smaragd-Orchidee aus Yuexi“) ist ein grüner Tee aus Anhui mit einem rekordhohen Gehalt an Aminosäuren (≥6,3 %) und einem rekordniedrigen Gehalt an Polyphenolen (≤19,5 %) – ein Verhältnis, das für eine außergewöhnliche Süße und Milde sorgt, die unter chinesischen Grüntees nahezu…

Yuexi Cui Lan (岳西翠兰, Yuèxī cuì lán — „Smaragd-Orchidee aus Yuexi“) ist ein grüner Tee aus Anhui mit einem rekordhohen Gehalt an Aminosäuren (≥6,3 %) und einem rekordniedrigen Gehalt an Polyphenolen (≤19,5 %) – ein Verhältnis, das für eine außergewöhnliche Süße und Milde sorgt, die unter chinesischen Grüntees nahezu ihresgleichen sucht. Der Tee wurde Anfang der 1980er Jahre im Herzen des Gebirgszugs Dabie Shan (大别山, Dàbié Shān) – der Hauptwasserscheide zwischen den Einzugsgebieten des Jangtse und des Huai – erschaffen und 1985 in die Liste der „Zehn neuen berühmten Tees Chinas“ (全国新创十大名茶) aufgenommen. In den Jahren 2010–2012 wurde er viermal als Staatsgeschenk an ausländische Staatsoberhäupter überreicht (国宾礼茶馈赠外国元首) – die höchste diplomatische Anerkennung.

1. Klassifizierung und Herkunft:

  • Typ: Grüner Tee (nicht fermentiert). Nach der Form: „aufgeblühte Knospe“ – Triebe, bei denen Knospe und Blatt miteinander verbunden sind und sich beim Aufgießen zu „Orchideenblüten“ entfalten (芽叶相连舒展成朵,形似兰花). Technologisch eine Kombination aus Röst- und Heißluftbehandlung mit anschließender Trocknung über Holzkohle.

  • Kategorie: Produkt mit nationaler geografischer Angabe (国家地理标志产品, 2013). Einer der „Zehn neuen berühmten Tees Chinas“ (1985). Viermaliges Staatsgeschenk (2010–2012). Goldmedaille der Landwirtschaftsmesse (1996). 2020 als immaterielles Kulturerbe der Provinz Anhui anerkannt. Markenwert: 19,63 Mrd. CNY (2024).

  • Herkunft: China, Provinz Anhui (安徽, Ānhuī), Kreis Yuexi (岳西县, Yuèxī Xiàn) – mitten im Zentrum des Gebirgszugs Dabie Shan. Das geografische Schutzgebiet umfasst 24 Großgemeinden und 182 Verwaltungsdörfer des Kreises. Drei Kernanbaugebiete: Yaohe Xiangluchong (姚河香炉冲) (Großgemeinden Yaohe, Toutuo, Huangwei); Baojia Shifosi (包家石佛寺) (Großgemeinden Baojia, Gufang, Hetu); Tiantou Minshan (田头闵山) (Großgemeinden Tiantou, Wuhe, Changpu).

  • Geografische Koordinaten: Etwa 30°50′ nördlicher Breite, 116°20′ östlicher Länge.

2. Geschichte und kulturelle Bedeutung:

  • Geschichte: Yuexi Cui Lan ist ein junger Tee, der jedoch augenblicklich zu hohem Ansehen gelangte. Anfang der 1980er Jahre entwickelten die Teemeister Cheng Dongming (程东明) und Zha Daosheng (查道生) auf der Grundlage der traditionellen Technik der „Kleinen Orchidee“ (小兰花茶, xiǎo lánhuā chá) – einem historischen Stil grüner Tees aus Anhui – einen neuen Teetyp in zwei Kernzonen: im Shifosi-Kloster (石佛寺, „Kloster des Steinernen Buddha“) in der Gemeinde Baojia und am Berg Zhushan (竹山) in der Gemeinde Yaohe.

    1985 belegten beide Versionen beim Regionalwettbewerb in Anqing den ersten und zweiten Platz. Noch im selben Jahr erhielt der Tee landesweite Anerkennung mit dem Status „Einer der zehn neuen berühmten Tees Chinas“.

    Es folgte ein rasanter Aufstieg: 1996 Gold auf der Landwirtschaftsmesse; 2010–2012 viermalige Überreichung als Staatsgeschenk an ausländische Staatsoberhäupter; 2013 Schutz der geografischen Angabe; 2020 Aufnahme in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes von Anhui. 2024 umfassen die Teegärten 180.000 Mu (12.000 ha), der Gesamtwert liegt bei 2 Mrd. CNY, der Markenwert bei 19,63 Mrd. CNY.

  • Name:

    • „Yuexi“ (岳西) – „Westlich des Berges Yue (大岳, Dàyuè)“: die Bezeichnung des Kreises im Dabie-Gebirge.
    • „Cui“ (翠) – „smaragdgrün“: die Farbe des Tees.
    • „Lan“ (兰) – „Orchidee“: sowohl für das Aroma (兰花香) als auch für die Form – die sich öffnenden Triebe erinnern an Orchideenblüten.
  • Kulturelle Bedeutung: Yuexi Cui Lan ist der Stolz des Bergkreises Yuexi und des gesamten westlichen Anhui. Die viermalige diplomatische Verwendung ist ein absoluter Rekord unter den „neuen“ Grüntees. Der Tee verkörpert die Philosophie der „drei Grüns“ (三绿, sān lǜ: grünes Blatt, grüner Aufguss, grünes Blattgut) – eine visuelle Reinheit, die zum Markenzeichen der Region geworden ist.

3. Botanische Beschreibung und Rohmaterial:

  • Sorte / Kultivar: Grundlage ist der lokale Quntizhong (地方群体种, dìfāng qúntǐzhǒng) – eine einheimische kleinblättrige Sorte von Camellia sinensis var. sinensis, die sich durch Samenvermehrung fortpflanzt und durch ein ausgeprägtes Orchideenaroma (兰花香显著) auffällt. Ergänzt wird sie durch Shifocui (石佛翠, Shífócuì), Shucha Zao (舒茶早, Shūchá Zǎo), Longjing 43 (龙井43) und Wuniu Zao (乌牛早) – klonal vermehrte Sorten, die Ertrag und Stabilität verbessern. Das chemische Profil des Frühjahrsrohstoffs: Aminosäuren ≥6,3 %, Polyphenole ≤19,5 % – eines der günstigsten Verhältnisse unter Grüntees; Vitamin C: 121 mg/100 g – das Doppelte des Durchschnitts.

  • Ernte: Frühes Frühjahr. Drei Grade:

    • Cuiya / Sonderklasse (翠芽/特级): Ausschließlich ganze Knospen (单芽, ≥95 %). Für 500 g werden 40.000 Knospen benötigt. Gerade, schlank, stark behaart.
    • Cuijian / Erste Klasse (翠尖/一级): Eine Knospe mit einem Blatt (≥90 %). Zusammengedrehte „Knospenform“. Anhaltend reiner Duft.
    • Cuilan / Zweite Klasse (翠兰/二级): Eine Knospe mit zwei Blättchen. „Aufgeblühte Knospe“. Weich, langanhaltend im Geschmack.

4. Terroir und Anbaubesonderheiten:

  • Lage: Im Herzen des Dabie-Shan-Gebirges (大别山腹地) – der Hauptwasserscheide zwischen dem Jangtse- und dem Huai-Becken, eine der ökologisch reinsten Regionen Ostchinas.

  • Anbauhöhe: 400–1000 Meter über dem Meeresspiegel.

  • Klima: Jahresdurchschnittstemperatur 16,4 °C, relative Luftfeuchtigkeit ≥77 %, durchschnittlich >200 neblige Tage im Jahr. Ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturunterschiede. Der hohe Anteil an diffusem Licht (漫射光) ist der Schlüsselfaktor für den rekordhohen Aminosäuregehalt.

  • Böden: Rot- und Gelberden (红黄壤), pH-Wert 4,5–6,5, hoher organischer Anteil, natürlicherweise angereichert mit Selen und Zink. Waldanteil: 74 %. Die Kernanbaugebiete liegen in Wasserschutzzonen (水源保护区): Der Einsatz von chemischen Düngemitteln und Pestiziden ist verboten.

  • Rekordchemie: Aminosäuren ≥6,3 % bei Polyphenolen ≤19,5 % ergibt ein „Phenol-Aminosäure-Verhältnis“ (酚氨比, fēn’ān bǐ) von etwa 3:1, während es bei den meisten Grüntees 5–8:1 beträgt. Die Folge: minimale Bitterkeit und Adstringenz, maximale Süße und Frische.

5. Herstellungsverfahren:

Die Technologie des Yuexi Cui Lan besteht aus Rösten und Erhitzen mit anschließender Holzkohletrocknung und einem vollständigen Verzicht auf metallische Werkzeuge.

  • Ausbreiten (鲜叶摊放 — xiānyè tānfàng): Kurzfristiges Ausbreiten der Blätter.

  • Fixierung (杀青 — shāqīng): Mit einem Bambusbesen (竹帚抛炒, zhúzhǒu pāochǎo) bei 240 °C. Der Einsatz von Bambus statt Metall ist eine prinzipielle Entscheidung: Bambus katalysiert die Oxidation der Polyphenole nicht und erhält so maximale Frische und grüne Farbe.

  • Handformung (手工理条 — shǒugōng lǐtiáo): Geraderichten und Formen der Triebe von Hand.

  • Erste Holzkohletrocknung (毛火/炭烘 — máohuǒ / tànhōng): Bei 80 °C über Holzkohle.

  • Zwischenausbreitung (复摊 — fùtān): Abkühlen und Feuchtigkeitsausgleich.

  • Finale Holzkohletrocknung (足火/炭烘 — zúhuǒ / tànhōng): Bei 60 °C – langsames, „dunkles“ Trocknen (暗火慢烘). Erst die Holzkohletrocknung erzeugt die charakteristische „kalte Note“ (冷韵, lěngyùn), einen feinen Oberton, der bei elektrischer Trocknung nicht entsteht.

  • Besonderheit: Der gesamte Zyklus erfolgt mit Bambus- und Holzgeräten (全程竹木器具避金属氧化). Der Tee kommt in keinem Schritt mit Metall in Berührung.

6. Organoleptische Eigenschaften:

„Drei Grüns“ (三绿, sān lǜ): grünes Trockenblatt, grüner Aufguss, grünes Blattgut – das Markenzeichen.

  • Erscheinungsbild des trockenen Blattes: Knospe und Blatt sind verbunden (芽叶相连), mit smaragdfarbenem Flaum bedeckt (翠绿显毫). Beim Aufgießen entfalten sie sich zu „Knospen“, die an Orchideenblüten erinnern (舒展成朵,形似兰花).

  • Duft des trockenen Blattes: Sauber, hoch (清香). Die Orchideennote (兰花香, lánhuā xiāng) – charakteristisch für den heimischen Ureinwohner-Kultivar. Eine kastanienartige Unternote (嫩栗香) stammt von der Frühjahrsernte und der Holzkohletrocknung.

  • Duft des Aufgusses: Orchideenartig, anhaltend und elegant. Die „kalte Note“ (冷韵) – ein feiner Oberton der Holzkohletrocknung.

  • Geschmack: Frisch und saftig (鲜爽, xiānshuǎng) – dank des rekordhohen Aminosäuregehalts (≥6,3 %). Vollmundig (醇厚). Der zurückkehrende Süßeeindruck ist lang und „samten“ (回甘绵长). Bitterkeit und Adstringenz sind praktisch nicht vorhanden (苦涩度低) – eine Folge des rekordniedrigen Polyphenolgehalts (≤19,5 %).

  • Farbe des Aufgusses: Smaragdgrün, leuchtend und klar (碧绿明亮).

  • Blattgut: Zarte, grüne, gleichmäßige Triebe, die sich zu „Knospen entfaltet“ haben (嫩绿匀整成朵).

7. Chemische Zusammensetzung:

Mehr als 200 Nebeltage, Wasserschutzgebiet ohne Chemie und das Gebirgsmikroklima des Dabie Shan erschaffen ein einzigartiges „superweiches“ Profil:

  • Aminosäuren: ≥6,3 % – einer der höchsten Werte unter chinesischen Grüntees. Zum Vergleich: Die meisten berühmten Grüntees liegen bei 3–5 %. Der Rekordwert an Aminosäuren sorgt für außergewöhnliche Frische und Umami.

  • Polyphenole (Catechine): ≤19,5 % – deutlich unter dem Durchschnitt (meist 20–30 %). Gerade der niedrige Polyphenolgehalt erklärt das Fehlen von Bitterkeit und Adstringenz.

  • Vitamin C: 121 mg/100 g – das Doppelte des Grüntee-Durchschnitts. Ergebnis: ein starker antioxidativer Schutz.

  • Alkaloide: Coffein 2,8–3,5 %. Die anregende Wirkung ist rund 30 % höher als im Mittel.

  • Selen und Zink: Natürlich erhöhte Gehalte aus den Bergböden des Dabie Shan.

  • Mineralstoffe: Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor.

8. Gesundheitliche Vorteile:

  • Starke antioxidative Wirkung: Vitamin C (121 mg/100 g – ×2) in Kombination mit Catechinen.

  • Harntreibend und entgiftend (清热利尿): Catechine beschleunigen den Stoffwechsel und die Flüssigkeitsausscheidung.

  • Anregende Wirkung (提神醒脑): Coffein (2,8–3,5 %) – rund 30 % über dem Durchschnitt.

  • Förderung der Verdauung: Polyphenole stimulieren die Enzyme.

  • Stärkung des Immunsystems: Selen, Zink, Vitamin C.

  • Wichtig: Die genannten Eigenschaften beruhen auf allgemein zugänglichen Daten und stellen keine medizinische Empfehlung dar.

9. Zubereitung:

  • Methode im Glasbecher (上投法):

    • Temperatur: 85–90 °C. Das Glas zu 7/10 mit Wasser füllen, dann 3 g Tee aufgießen.
    • 2–3 Minuten ziehen lassen. Beobachten Sie, wie sich die „Orchideenknospen“ entfalten.
  • Methode im Gaiwan:

    • Kurzes Vorspülen – 5 Sekunden. Erster Aufguss – 20 Sekunden.
    • Der Tee verträgt 4–6 Aufgüsse.
  • Hinweis: Kein kochendes Wasser (>90 °C) verwenden – es zerstört Aminosäuren und führt zu Vergilbung. Nach dem Öffnen innerhalb von 7 Tagen konsumieren, um die volle Duftfrische zu bewahren.

10. Lagerung:

  • Luftdicht, dunkel und kühl. Kühlschrank bei 0–5 °C.
  • Frisch gekauften Tee 15 Tage ruhen lassen, damit das „Feuer“ abziehen kann.
  • Haltbarkeit bis zu 12 Monate. Nach dem Öffnen für das beste Aroma innerhalb von 7 Tagen verbrauchen.

11. Preis und Fälschungen:

Drei Grade: Cuiya/特级 (ab 600 CNY pro Jin), Cuijian/一级, Cuilan/二级.

  • Wie man Fälschungen vermeidet: Kauf mit der GI-Kennzeichnung des Kreises Yuexi; die „Orchideenknospen“ beim Aufgießen beurteilen; das Orchideenaroma prüfen; ein verdächtig niedriger Preis ist ein Hinweis auf Fälschung.

12. Interessante Fakten:

  • Die viermalige Überreichung als Staatsgeschenk an ausländische Staatsoberhäupter (2010–2012) ist ein absoluter Rekord unter den „neuen“ (nach 1949 entstandenen) Grüntees.

  • Aminosäuren ≥6,3 % bei Polyphenolen ≤19,5 % – das „Phenol-Aminosäure-Verhältnis“ von ~3:1 gegenüber üblichen 5–8:1. Das macht Yuexi Cui Lan zu einem der „süßesten“ und am wenigsten „herben“ Grüntees weltweit.

  • Vitamin C – 121 mg/100 g – das Doppelte des Durchschnitts. Damit ist Yuexi Cui Lan einer der „Champions“ unter den Grüntees.

  • Der vollständige Verzicht auf metallische Werkzeuge (全程竹木器具) und die Holzkohletrocknung mit der „kalten Note“ (冷韵) sind eine seltene Kombination, die dem Tee seinen unverwechselbaren Charakter verleiht.

  • Die Kernanbaugebiete sind Wasserschutzzonen, in denen chemische Düngemittel und Pestizide verboten sind. Der Tee ist de facto biologisch, auch ohne formelle Zertifizierung.

13. Vergleich mit anderen grünen Tees aus Anhui:

  • Huangshan Maofeng (黄山毛峰): Hitzebehandelt, „Spatzenzünglein“, orchideenartig-kastaniennotig. Maofeng ist „eleganter“; Cui Lan ist „süßer“ und weicher (Aminosäuren 6,3 % vs. ~3–5 %).

  • Lu’an Guapian (六安瓜片): Aus reinen Blättern, ohne Knospen. Guapian ist grasiger und kräftiger; Cui Lan ist zarter und „orchideenartiger“.

  • Jingxian Tejian (泾县特尖): Ebenfalls aus Anhui. Tejian ist kastanien-mineralischer, mit Rekordgehalten an Selen; Cui Lan ist orchideenartig-süß, mit Rekordgehalten an Aminosäuren.

  • Anji Baicha (安吉白茶): Aus Zhejiang. Ebenfalls mit rekordhohen Aminosäurewerten (6–7 %) und minimaler Bitterkeit. Anji ist „pure Süße“ ohne Flaum; Cui Lan ist „Orchideen-Süße“ mit Flaum und „knospiger“ Form.

Fazit:

Yuexi Cui Lan ist ein Tee für alle, die nach absoluter Milde suchen. Rekordhohe Aminosäuren (≥6,3 %), rekordniedrige Polyphenole (≤19,5 %), die doppelte Dosis Vitamin C, das Orchideenaroma des heimischen Ureinwohner-Kultivars, die „kalte Note“ der Holzkohletrocknung und die sich im smaragdgrünen Aufguss öffnenden „Orchideenknospen“ – all das macht die „Smaragd-Orchidee“ zum idealen Tee für jene, die Bitterkeit und Herbe als Feinde und Süße sowie Frische als die einzigen Tugenden eines Grüntees betrachten. Viermal Staatsoberhäuptern überreicht – und das zu Recht: In dieser „Orchidee“ findet sich keine einzige raue Note.